| 1913
| Ludwig Schunk gründet zusammen mit dem Techniker Karl Ebe die Kohlenbürstenfabrik Schunk & Ebe OHG in Fulda.
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| 1918
| Das Unternehmen wird nach Heuchelheim bei Gießen verlagert. Kohlebürstenhalter, Kohlenstoffprodukte für mechanische Anwendungen und Sintermetallerzeugisse erweitern die Produktpalette.
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| 1947
| Seit dem Tod von Ludwig SCHUNK ist die Ludwig-SCHUNK-Stiftung e.V. Alleingesellschafter der Schunk-Gruppe. Im In- und Ausland entstehen Tochtergesellschaften und Beteiligungen. Innovationen und Diversifikation in verwandte Technologiefelder erweitern das Leistungsspektrum.
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| 1956
| Gründung der „Schunk & Ebe Wien GmbH.“ (heute Schunk Wien GmbH)
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| 1994
| Gründung der Tschechischen Niederlassung „Schunk Praha s.r.o.“ in Plzen
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| 1998
| Gründung der Rumänischen Niederlassung „Schunk Carbon Technology SRL“ in Bukarest
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| 1998-2008
| Vertretungen in Bulgarien, Lettland, Polen, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Ukraine, Ungarn
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| 2003
| Vertriebspartnerschaft mit Fa. OOO Intechcom, Moskau
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| 2008
| Kooperation mit NPP Sojuz Karbon, Krasnodar
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